FF02 - Essen Stoppenberg

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Kohlenmonoxid, die schleichende Gefahr


Die Kohlenstoffmonoxidvergiftung ist eine häufige Art einer Rauchgasvergiftung.

Die Gefahr des Stoffes geht vom Merkmal aus, dass Kohlenstoffmonoxid extrem schwer zu bemerken ist. Meist wird der Austritt der Gase erst dann bemerkt, wenn bereits erste Anzeichen einer Vergiftung auftreten. Kohlenmonoxid breitet sich zudem extrem schnell aus und dringt über die Atmung in den menschlichen Organismus ein. Dort wird der Transport von Sauerstoff über das Blut gelähmt, der ganze Organismus kann binnen kürzester Zeit kollabieren.

 

Anzeichen einer Kohlenstoffmonoxid Vergiftung

Um eine Vergiftung durch Kohlenmonoxid erkennen zu können, muss man die Anzeichen einer solchen kennen. Zu diesen zählen unter anderem:

- Rote Augen                                              - Übelkeit

- Erbrechen                                                - Atemnot

- grippeähnliche Symptome                       - Kopfschmerzen

Sobald im Haus oder der Wohnung die Möglichkeit besteht, dass Kohlenmonoxid entsteht und sichausbreitet, sollten CO-Melder installiert werden. Diese Melder lesen den Gehalt von Sauerstoff und Kohlenmonoxid in der Luft und schlagen sofort Alarm, sobald das Verhältnis zwischen beiden nicht ausgewogen ist.





 

Sie haben Wespen, Hornissen oder Bienen im Garten, Garage oder im Rolladenkasten?

Bleiben Sie ganz ruhig. Von den Tieren geht keine große Gefahr aus.

Allerdings ist es gar nicht so leicht, die Tiere los zu werden. Denn sie stehen unter Naturschutz:Daher ist es generell verboten, wild lebende Tiere zu verletzen oder zu töten. Auch ihre Nester dürfen nicht zerstört werden. Das gilt besonders, wenn es sich um bedrohte Tierarten  wie zum Beispiel die Hornisse handelt.

Bei Fragen zu diesem Thema hilft Ihnen die Feuerwehr (Telefon 112) gerne weiter. Hier gibt es Experten für Bienen, Wespen und Co.


Allerdings darf die Feuerwehr nur Maßnahmen ergreifen, wenn eine konkrete Gefahr – zum Beispiel bei einer Allergie gegen Wespengift – vorliegt. Dann darf sie die Tiere gegebenenfalls umsiedeln.

Gebührenrahmen:

Kostenlos (Umsiedeln der Insektenvölker sowie Beratung durch die Feuerwehr)


Sind die Tiere aggressiv?
Nein. Sie stechen nur bei Bedrohung. Daher sollte man heftige Bewegungen vermeiden und nicht nach den Tieren schlagen, sich dem Nest nähern oder sich bewusst in die Flugbahn stellen. Ansonsten interessieren sie sich nicht für uns Menschen.

Sind die Stiche gefährlich?

Nein. Hornissen oder Wespen haben kein für Menschen gefährliches Gift. Es reicht, den Stich zu kühlen. Bei Stichen im Mundbereich kann man Eis lutschen, um die Schwellung zu reduzieren. Bei einer allergischen Reaktion oder Stichen im Rachenraum den Notruf wählen: 112

Wie kann ich mich schützen?

o Offene Getränke abdecken, damit sich kein Insekt ins Glas oder den Flaschenhals verirrt.

o Damit sich Wespen und Co. nicht in Rollladenkästen ansiedeln, sollte man  eventuelle Schlupflöcher im Frühjahr abdichten.

o Nester und Tiere in Ruhe lassen und versuchen, die Flugbahn nicht zu blockieren.

 


 

Die Grillsaison beginnt!

Nicht selten wird aus dem Vergnügen ein Unglück: Schwere Brandverletzungen mit Todesfolge, Rauchgasintoxikation, Flächen- oder (Garten-) Laubenbrände. Damit das Grillvergnügen nicht zum Alptraum wird, sollten Sie als "Grillmeister" einige Hinweise beachten:

· Benutzen Sie nur einen standsicheren Grill.

· Achten Sie auf einen feuerfesten Untergrund.

· Halten Sie genügend Abstand zu Feld und Wald und anderen brennbaren Materialien. Achten Sie darauf, dass keine Glut vom   Wind verweht wird. Halten Sie Löschmittel bereit.

· Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt gelassen werden.

· Sollte es zu Brandverletzungen kommen, kühlen Sie diese wenn möglich mit handwarmem Wasser, decken Sie Wunden möglichst keimfrei ab. Sofortige ärztliche Behandlung ist nötig!

· Grillen sie nie in einem Raum ohne Zu- und Abluft, denn es besteht Erstickungsgefahr.

· Abtropfendes Fett kann brennen und das Grillgut entzünden. Auch aus gesundheitlichen Gründen sollte brennendes Fett vermieden werden.

· Holzkohle nur mit geeigneten Zündhilfen (Grillanzünder, Pasten usw.) in Brand setzen. Niemals Spiritus, Benzin o.ä. verwenden! Diese können durch Verpuffungen zu schwersten Verbrennungen führen!

· Restliche Grillkohle (Asche) erst dann entsorgen, wenn sie wirklich abgekühlt ist. Auch dann nicht in Kartons oder Plastikbehälter schütten (Blecheimer). Im Zweifel Glutreste ablöschen und, wenn möglich, vergraben.

· Beim Gasgrill unbedingt darauf achten, dass die Anschlüsse dicht sind. Verbindungsschlauch nicht der Hitze aussetzen. Achten Sie auf die Flamme. Erlöscht diese unbeabsichtigt, kann weiter Gas austreten, das brand- und explosionsgefährlich ist.

 

Und wenn doch einmal etwas passiert ist: Fordern Sie über den Notruf 112 sofort Hilfe von Feuerwehr oder Rettungsdienst an!

 



 

 

In stillem Gedenken ...

 

In stillem Gedenken...

Wir trauern um die beiden Kameraden, die gestern bei den Einsätzen anlässlich des Sturm #Friederike ums Leben gekommen sind.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gehört den Angehörigen der Verstorbenen und den Kameraden der jeweiligen Feuerwehren.

Gleichzeitig wünschen wir dem schwer verletzten Kamerad der Feuerwehr Bad Salzungen eine baldige Genesung.

#EinerVonUns

 


 

 

Beförderungen

Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurden die folgenden Kameraden für Ihre Beförderungen geehrt:

Niklas Blank - Oberfeuerwehrmann

Arthur Gawenda - Oberfeuerwehrmann

Tobias Möller - Oberfeuerwehrmann

Patrick Weismüller - Brandmeister

Wir beglückwünschen die beförderten Kameraden und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre Laufbahn!


 

 

 


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