FF02 - Essen Stoppenberg

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9/11

 

 

11.09.2001
Ein schöner Septembermorgen.

Routinearbeiten, Fahrzeug überprüfen, Smalltalk.

 

Wir können nie wissen, was in den nächsten Stunden passiert. Das einzige was wir haben, ist eine Ausbildung, Vertrauen in die Kameraden, Menschlichkeit und den Rückhalt in der Familie und von Freunden.

 

In Gedenken an die Opfer des Anschlages und die verstorbenen 343 Feuerwehrkameraden, die bei ihrem letzten Einsatz ihr Leben ließen.

 

We will never forget 9/11

 

 


 

Rettungskarten können Leben retten!

 

Heute möchten wir euch außer der Reihe über ein wichtiges Thema informieren. Kraftfahrzeuge aller Art sind heutzutage fester Bestandteil unseres Lebens. Dabei wächst die Anzahl der unterschiedlichen Hersteller und Modelle stetig.
Da die Fahrzeuge von Jahr zu Jahr immer weiterentwickelt und Sicherheitseinrichtungen kontinuierlich verbessert werden, verändern sich auch die Ansprüche bei einer technischen Rettung aus einem verunfallten PKW. Hierbei wird es immer schwerer, die Austattungsmerkmale der verschiedenen Hersteller zu kennen.

Fragen, die wir uns bei jeder Rettung nach einem Verkehrsunfall stellen:

- Wo dürfen wir unseren hydraulischem Rettungssatz ansetzen?
- Wo ist/sind die Autobatterie/en verbaut?
- Wo sind Airbags bzw. deren Steuerungseinheiten, die unbeabsichtigt auslösen können und somit eine erhebliche Gefahr für Patient und Einsatzkraft darstellen?

Fahrzeugspezifische Rettungskarten können hierbei im Ernstfall helfen. Solche Karten können bei verschiedenen Anbietern im Internet kostenlos für euer Fahrzeug heruntergeladen werden und geben uns eine detaillierte Übersicht über die verbauten Sicherheitseinrichtungen.

 


 


 

 

 

 

Sprechfunkerlehrgang 2. Jahreshälfte 2015

Geschafft.

 

Der aktuelle Sprechfunkerlehrgang wurde mit der Abschlussprüfung beendet. Der Lehrgang beinhaltete über mehrere Wochen die Theorie und den praktischen Umgang mit den neuen Digitalfunkgeräten. Wir beglückwünschen Niklas und Tobias zur bestandenen Sprechfunkerprüfung.



 

Beförderungen

Im Zuge des gestrigen Dienstabends wurden vier Kameraden befördert.

- Arthur Gawenda zum Feuerwehrmann

- Niklas Blank zum Feuerwehrmann

- Tobias Möller zum Feuerwehrmann

- Marco Bayer zum Unterbrandmeister

Wir beglückwünschen die beförderten Kameraden.



 

 

Sie haben Wespen, Hornissen oder Bienen im Garten, Ihrer Garage oder im Rollladenkasten?

Bleiben Sie ganz ruhig. Von den Tieren geht keine große Gefahr aus.

Allerdings ist es gar nicht so leicht, die Tiere los zu werden. Denn sie stehen unter Naturschutz:Daher ist es generell verboten, wild lebende Tiere zu verletzen oder zu töten. Auch ihre Nester dürfen nicht zerstört werden. Das gilt besonders, wenn es sich um bedrohte Tierarten  wie zum Beispiel die Hornisse handelt.

Bei Fragen zu diesem Thema hilft Ihnen die Feuerwehr (Telefon 112) gerne weiter. Hier gibt es Experten für Bienen, Wespen und Co.


Allerdings darf die Feuerwehr nur Maßnahmen ergreifen, wenn eine konkrete Gefahr – zum Beispiel bei einer Allergie gegen Wespengift – vorliegt. Dann darf sie die Tiere gegebenenfalls umsiedeln.

Gebührenrahmen:

Kostenlos (Umsiedeln der Insektenvölker sowie Beratung durch die Feuerwehr)

Sind die Tiere aggressiv?
Nein. Sie stechen nur bei Bedrohung. Daher sollte man heftige Bewegungen vermeiden und nicht nach den Tieren schlagen, sich dem Nest nähern oder sich bewusst in die Flugbahn stellen. Ansonsten interessieren sie sich nicht für uns Menschen.

Sind die Stiche gefährlich?

Nein. Hornissen oder Wespen haben kein für Menschen gefährliches Gift. Es reicht, den Stich zu kühlen. Bei Stichen im Mundbereich kann man Eis lutschen, um die Schwellung zu reduzieren. Bei einer allergischen Reaktion oder Stichen im Rachenraum den Notruf wählen: 112

Wie kann ich mich schützen?

o Offene Getränke abdecken, damit sich kein Insekt ins Glas oder den Flaschenhals verirrt.

o Damit sich Wespen und Co. nicht in Rollladenkästen ansiedeln, sollte man  eventuelle Schlupflöcher im Frühjahr abdichten.

o Nester und Tiere in Ruhe lassen und versuchen, die Flugbahn nicht zu blockieren.


 


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